Storycooking: Ostern gibt’s Lamm!

Warum wird eigentlich zu Ostern traditionell Lamm gegessen? Die Erklärung kommt aus der Bibel, das Lamm steht symbolisch als „Opferlamm“ für den Tod von Jesus Christus steht. Außerdem wird das Ende der Fastenzeit damit gefeiert.

Eine ganz neue Kombination ist die von Lammfleisch und Rhabarber! Die Idee, Fleisch mit dem sauren Rhabarber zu kombinieren, kommt von Jamie Oliver. In einem seiner Bücher habe ich ein Rezept mit Schweinefilet und Rhabarber entdeckt und gedacht, das müsste doch auch mit Lamm funktionieren. Und Rhabarber ist ja auch mit das erste Gemüse, das sich im Frühling ernten lässt.

Lammragout mit Rhabarber

Und so geht’s für 4: 700 g Lammfilets in etwa 2 Zentimeter große Stücke schneiden.

4-5 Stängel Salbei waschen und trockentupfen, von 3 Stängeln die Blättchen abzupfen und in feine Streifen schneiden, den Rest zur Dekoration aufbewahren. 2 Knoblauchzehen schälen und andrücken.

Lammfleisch, Salbeistreifen und Knoblauch in eine Schüssel geben, mit 3 EL Olivenöl mischen und etwa eine Stunde marinieren.

2 Zwiebeln schälen und in feine Ringe schneiden. 400 g Rhabarber (2-3 Stangen) waschen, oben und unten die Enden abschneiden, sich lösende Fäden einfach abziehen. Rhabarber in gut 1 Zentimeter breite Stücke schneiden.

In einer heißen Schmorpfanne erst das marinierte Lammfleisch kräftig anbraten, dann die Zwiebeln zugeben und mitbraten (zusammen etwa 10 Minuten). Dann die Rhabarberstücken zugeben, alles salzen und pfeffern, mit 200 ml Lammfond ablöschen und alles zugedeckt weitere 10 Minuten garen. Eventuell nochmal mit Salz, Pfeffer und 1-2 EL Zucker abschmecken.

Mit den restlichen Salbeiblättchen anrichten. Dazu passen Kartoffelecken, Reis oder Couscous.

Copyright Rezept & Foto: Martina Tschirner

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