Guter Zucker, böser Zucker

Heringssalat, Ketchup, Farmersalat – rechts einmal selbstgemacht, links aus dem Kühlregal. Wo ist mehr Zucker drin?

Wie viel Zucker, den wir gar nicht erwarten, ist in Fertiggerichten oder auch in süßen Getränken aus dem Kühlregal versteckt? Beispielsweise in Heringssalat oder Apfelrotkohl aus dem Glas, in Farmersalat oder Ketchup, Erdbeerjoghurt oder Eistee? Und wie viel Zucker benötigen die gleichen Speisen und Getränke, um zu schmecken, wenn sie frisch und selbst zubereitet werden?

Die Frage ist Thema eines Beitrags der rbb Praxis, der am 12. September zwischen 20.15 und 21 Uhr zu sehen sein wird. Verglichen werden selbstgekochte, bzw. zubereitete Speisen und Getränke – von mir als „Fernsehköchin“.

Köchin fürs Gesundheitsmagazin „rbb Praxis“

Neben der Zuckermenge fast noch wichtiger: Womit wird eigentlich gesüßt? Nachdem im letzten Herbst die EU-Zuckerverordnung gefallen ist, dürfen Hersteller von Fertiggerichten unbegrenzt mit Isoglukose süßen. Die Lebensmittelindustrie jubelt, Ärzte und kritische Verbraucher sind besorgt. Nicht nur, auch die WHO hat vor der Überschwemmung Europas mit dem fruktosehaltigen Maissirup gewarnt. Mehr dazu in der Kolumne „Schluss damit!“ im Slow Food Magazin 4-18, diesmal von mir als Autorin:

Alles so schön süß hier

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